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Dein erstes Grow-Setup – So startest du mit dem Anbau von autoflowering Cannabis

17 August 2018
Cannabis anzubauen muss nicht kompliziert sein. Erfahre, wie du schnell, einfach und günstig mit dem Anbau beginnen kannst.
17 August 2018
7 min read
Dein erstes Grow-Setup – So startest du mit dem Anbau von autoflowering Cannabis

Inhalt:
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  • 1. Outdoor
  • 1. a. Sonne
  • 1. b. Wasser
  • 2. Indoor
  • 2. a. Platz
  • 2. b. Licht
  • 2. c. Wasser
  • 2. d. Zeitschaltuhr
  • 2. e. Kohlefilter
  • 2. f. Substrat
  • 2. g. Nährstoffe

Also, du bist bereit, deine eigenen Autoflowers anzubauen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst. Die Suche im Internet führt scheinbar zu einer endlosen Vielfalt an Möglichkeiten, wie, wann und wo du dein Weed anbauen kannst. Nach deiner Recherche bist du verwirrter als zuvor, aber der Anbau von Marihuana muss nicht schwierig oder kompliziert sein. Halte dich an die Grundlagen, denke nicht zu viel nach, und du kannst mit minimalem Zeit- und Geldeinsatz schnell riesige autoflowering Pflanzen anbauen. Wir beginnen mit der einfachsten Methode, Ganja im Freien anzubauen, und erklären dir dann, was du für den Indoor-Anbau benötigst.

1. Outdoor

Ein Cannabissamen ist eine Maschine, die Sonnenlicht, Erde und Wasser in Weed verwandelt, und alle drei Dinge sind kostenlos oder nahezu kostenlos, wenn du planst, Indoor anzubauen. 

Sonne

Deine Pflanzen sollten idealerweise mindestens zwei bis drei Stunden direktes Sonnenlicht vor 16 Uhr bekommen, aber mehr schadet ihnen auf keinen Fall. Es gibt beim Outdoor-Anbau kein "zu viel Licht". Pflanze sie an einen Ort, an dem die Morgen- und Mittagssonne direkt auf sie scheint. Natürlich musst du je nach Standort das direkte Sonnenlicht mit Diskretion abwägen. Fast Buds Samen wachsen auch gut auf Balkonen und Terrassen, aber nicht jeder lebt an einem Ort, an dem man seine harte Arbeit offen präsentieren kann. Bleibe bitte sicher und respektiere lokale Gesetze und Gepflogenheiten. Wenn du eine oder zwei Stunden Sonnenlicht opfern musst, um deine Pflanze oder dich selbst zu schützen, dann tu es! Vergiss nicht, dir die Top 5 Outdoor Autoflower Strains anzuschauen.

Wasser

Der Wasserbedarf deiner Cannabispflanzen hängt von deinem Standort ab. Wenn du in einer tropischen Umgebung lebst, hast du vielleicht Probleme mit zu viel Wasser, und deine Anbausaison ist vielleicht nur drei Monate lang. In einem trockeneren, wärmeren Klima mit längeren Sonnenstunden über mehr Monate hast du eine längere Anbausaison, musst aber deine Pflanzen regelmäßig gießen.

 

Your first grow setup: growing outdoors

Denk daran, dass Cannabispflanzen Nährstoffe, Sonne und Wasser brauchen, um gesund zu wachsen!
 

Eine Sache, die du beachten solltest, ist, dass der pH-Wert des Wassers, mit dem du deine Pflanzen versorgst, sehr wichtig ist. Egal wie nährstoffreich die Erde (oder welches Substrat du auch verwendest) ist, diese Nährstoffe werden einer Cannabispflanze nur dann zugänglich, wenn das Wasser im richtigen pH-Bereich liegt. Das stellt sicher, dass der pH-Wert in der Wurzelzone stimmt und die Nährstoffaufnahme ermöglicht wird.

Okay, was ist dann der richtige pH-Bereich?

Das hängt davon ab, ob du in Erde, Coco Coir oder mit einem reinen Hydroponik-Setup anbaust. Wenn du diesen Artikel liest, möchtest du wahrscheinlich zum ersten Mal anbauen. In diesem Fall empfehlen wir, in Erde oder Coco-Coir zu starten und eine komplette Hydroponik-Anlage für später aufzuheben. Bei einem erdgebundenen Substrat solltest du das Gießwasser im pH-Bereich von 6,0 bis 7,0 halten. Bei Coco-Coir liegt der ideale Bereich zwischen 5,5 und 6,5, und das gilt auch für hydroponische Methoden.

Beim Anbau von Cannabis ist es wichtig, nicht nur das Gießwasser, sondern auch das Abflusswasser aus den Töpfen zu testen. So bekommst du ein gutes Verständnis dafür, wie der pH-Wert in der Wurzelzone ist. Ein pH-Messgerät funktioniert dafür perfekt und ermöglicht dir auch, die Temperatur und den EC-Wert des Wassers zu messen, das du deinen Pflanzen gibst. Coco-Coir ist tatsächlich das Medium, das wir Anfängern am häufigsten empfehlen, und das aus mehreren Gründen: Es vereint viele Vorteile von Erde und Hydroponik, ist extrem einfach und verzeihend in der Anwendung und lässt sich leicht spülen, falls es zu Nährstoffproblemen kommt.

2. Indoor

Der Indoor-Anbau erfordert mehr Planung und Aufwand, da du alles bereitstellen musst, was deine Pflanzen sonst von Mutter Natur bekommen würden. Das heißt, du brauchst einen festen Platz in deinem Zuhause, eine Lichtquelle, Wasser, eine Zeitschaltuhr, einen Aktivkohlefilter und einen Ventilator. Verpasse nicht unsere Top 5 Indoor Autoflower Strains.

Platz

Die meisten Indoor-Grower verwenden lichtdichte Zelte, um ihre Pflanzen zu züchten. So können sie Licht, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und mehr kontrollieren, ohne das Raumklima im Rest der Wohnung zu verändern. Kleine Growzelte, die perfekt für ein oder zwei Autoflower-Pflanzen sind, gibt es online schon für unter 60 Euro.

Wenn ein Zelt in deinem Zuhause zu auffällig ist, kannst du dich immer an die gute alte amerikanische College-Tradition halten und diskret im Schrank anbauen. Alternativ kannst du deine eigene Stealth-Growbox bauen und sie nach Belieben tarnen. Ist dein Zuhause schon voller Computerteile? Dann passt eine PC-Tower-Growbox vielleicht perfekt. Audiophile? Dann eignet sich ein großes Lautsprechergehäuse hervorragend. Arbeitest du oder jemand, den du kennst, in einer Küche? Dann kannst du aus 20-Liter-Eimern, wie sie in Großküchen verwendet werden, einen leicht zu versteckenden "Spacebucket" bauen.

Licht

Du brauchst deinen eigenen Ersatz für die Sonne, wenn du Indoor anbaust. Es gibt ein paar grundlegende Optionen zur Auswahl.

 

Your first grow setup: growing indoors

Heutzutage findest du ziemlich günstige und sehr effektive LEDs.
 

Hier ein kurzer Überblick, aber vergiss nicht, unseren vollständigen Artikel zu Cannabis-Lichtoptionen zu lesen.

Leuchtstoffröhren

Leuchtstofflampen gibt es in verschiedenen Ausführungen, aber sie verbrauchen alle nur wenig Strom, sind in jedem Baumarkt erhältlich und zudem unauffällig.

HID

HID-Lampen verbrauchen viel Strom, erzeugen viel Hitze und steigern deinen Ertrag deutlich. Allerdings benötigen sie viel Platz und sind schwer in einer Stealth-Growbox unterzubringen.

LEDs

LEDs haben sich enorm weiterentwickelt. Eine einzelne 100-Watt-COB-LED reicht aus, um ein Zelt mit ein oder zwei Pflanzen zu beleuchten – die günstigste und unauffälligste Option für private Grower.

Wasser

Du musst deine Pflanzen gießen. Wie viel, hängt vom verwendeten Substrat ab. Siehe unten.

Zeitschaltuhr

Autoflower Cannabissamen wachsen und blühen unabhängig vom Lichtzyklus. Viele erfahrene Grower empfehlen 20 Stunden Licht gefolgt von 4 Stunden Dunkelheit, aber auch 18/6- und 24/0-Pläne sind gängig. Wenn du nicht 24 Stunden Licht gibst, brauchst du eine Zeitschaltuhr, um den Rhythmus einzuhalten. Die Pflanzen überleben zwar jede gewählte Variante, aber ein regelmäßiger Zeitplan ist wichtig. Unregelmäßige Lichtzeiten können deine Pflanze stressen und zu geringeren Erträgen führen oder – noch schlimmer – hermaphroditische Merkmale verursachen.

Kohlefilter

Gutes Cannabis riecht stark. Grower lieben den intensiven, anhaltenden Geruch, aber die Nachbarn wahrscheinlich weniger.

 

Your first grow setup: carbon filter

Ein Aktivkohlefilter verhindert definitiv unerwünschte Aufmerksamkeit.
 

Sei ein guter Nachbar und schütze dich vor neugierigen Blicken mit einem Aktivkohlefilter und Ventilator. Das beseitigt praktisch alle Gerüche außerhalb des Zeltes, sodass du ganz entspannt anbauen kannst.

Substrat

Für deinen ersten Grow bleib bei nährstoffreicher Erde oder einer Mischung aus Coco Coir und Erde. Es gibt auch andere, aufwendigere Optionen wie Hydroponik, aber wir machen es einfach und unkompliziert. Fast Buds Samen liefern riesige Erträge, wenn sie in richtig ausgewählter Erde angebaut werden. Schau dir für mehr Infos den Abschnitt über Erde in unserem Artikel "Cannabis Indoor anbauen" an.

Warum eine Mischung aus Erde und Coco die besten Substratoptionen für Anfänger sind

Okay, wenn du wirklich direkt mit einer kompletten Hydroponik-Anlage starten willst, dann nur zu! Aber die große Mehrheit der Hydro-Grower hat mit ein paar Erde- oder Coco-Coir-Grows angefangen. Das liegt daran, dass Erde und Coco-Coir immer noch hervorragende Substrate für den Cannabisanbau sind und viel verzeihender als Hydroponik.

Erde ist das traditionellste Medium für den Cannabisanbau, da sie der Pflanze eine natürliche Umgebung bietet. Sie kann aus Säcken aus dem Gartencenter oder direkt aus deinem eigenen Garten stammen – beides funktioniert (sofern die Gartenerde von guter Qualität ist). Du solltest Erde wählen, die eine gute Struktur hat, frisch riecht und bereits Anzeichen von Leben zeigt. Wenn du beim Umgraben ein paar Regenwürmer findest, ist das ein super Zeichen für gesunde Erde.

 

Your first grow setup: growing medium

Warum eine Mischung aus Erde und Coco die beste Option für Anfänger ist.
 

Coco-Coir ist ein erdloses Medium, das aus der äußeren Schale von Kokosnüssen hergestellt wird. Es ist sehr saugfähig, nährstoffarm (eigentlich völlig inert) und im Allgemeinen leichter zu handhaben als Erde. Das macht es zum idealen Substrat für Anfänger, die noch nicht in eine komplette Hydroponik-Anlage investieren möchten, aber von einigen Vorteilen der Hydroponik profitieren wollen. Coco Coir kann ähnliche Wachstumsraten und Potenz wie Hydroponik bieten, da es eigentlich eine hydroponische Methode ist, sich aber viel mehr wie Erde verhält.

Die andere Möglichkeit ist, beides zu mischen – und das empfehlen wir neuen Cannabis-Growern. Mit einer Super-Soil-Mischung, die Coco-Coir (plus weitere Zusätze) enthält, schaffst du für die Pflanzen nahezu perfekte Bedingungen. Die Zugabe von Coco erhöht die Sauerstoff- und Feuchtigkeitsspeicherung in der Wurzelzone und verbessert die Drainage enorm. Weitere Zusätze, die in einer Erdmischung wahre Wunder wirken:

 

  • Wurmhumus
  • Fledermaus-Guano
  • Blutmehl
  • Knochenmehl
  • Algenmehl
  • Holzasche
  • Grünsand
  • Gartenmulch
  • Kompost
  • Kalk
  • Perlit
  • Vermiculit
  • Biokohle

 

Musst du all diese Zusätze verwenden, um Cannabis anzubauen? Nein, überhaupt nicht. Eine einfache Mischung aus guter Erde, Coco, Kompost und Perlit funktioniert hervorragend. Und wie sieht das Mischungsverhältnis aus? Für eine einfache, unkomplizierte Mischung kannst du verwenden:

 

  • 30 Prozent Erde
  • 30 Prozent Coco
  • 20 Prozent Kompost
  • 20 Prozent Perlit

 

Das sollte den Pflanzen bis zur vierten oder fünften Woche alle nötigen Nährstoffe liefern. Danach kannst du leicht organisch oder synthetisch nachdüngen. Wir bleiben bei dieser Mischung meist bei organischen Optionen, da das das Risiko von Nährstoffverbrennungen senkt und die besten Ergebnisse für Aroma und Geschmack liefert. Und mit organischen Methoden musst du dir keine Sorgen machen, ständig das Gießwasser anzumischen. Das nimmt dir viel Arbeit ab – genau das, was wir für Einsteiger wollen.

Nährstoffe

Lass bei deinem ersten Grow die Nährstoffe weg und investiere deine Zeit lieber in die Auswahl der besten Erde. Nutze den ersten Grow, um den Lebenszyklus der Cannabispflanze kennenzulernen, und halte es einfach. Wenn du das richtige Substrat gewählt hast, sollten deine Pflanzen keine zusätzliche Düngung benötigen, um einen respektablen Ertrag zu liefern.

Da jedes Setup unterschiedliche Grundnährstoffe bietet, können wir keine Düngeempfehlungen geben, die für alle Kunden passen. Wenn du beim ersten Grow unbedingt Nährstoffe verwenden willst, frage unbedingt beim Hersteller nach, wie sie bei Autoflowers angewendet werden.

Das ist alles, was du für den Start brauchst! Folge Fast Buds auf Facebook, um immer die neuesten Grow-Tipps, Angebote und Gewinnspiele von Fast Buds zu erhalten!



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