Was ist Rick Simpson Oil (RSO): Wirkt es wirklich?
- 1. Was ist rso-Öl?
- 2. Wer ist rick simpson?
- 3. Vorteile von rso
- 4. Rick simpson Öl vs. cannabis-Öl
- 5. Wie macht man rick simpson Öl (rso)?
- 5. a. Rso-Öl zutaten
- 5. b. Schritt 1: ein pfund blüten besorgen
- 5. c. Schritt 2: blüten im eimer zerdrücken und mit alkohol ausspülen
- 5. d. Schritt 3: extrakt in saubere behälter filtern
- 5. e. Schritt 4: lösungsmittel im reiskocher verdampfen
- 5. f. Schritt 5: fertiges produkt in spritzen aufziehen
- 6. Wie wird rso-Öl verwendet?
- 6. a. Woche 1: mini-tropfen dreimal täglich
- 6. b. Woche 2–5: aufnahme langsam steigern
- 6. c. Woche 6–12: 1 gramm pro tag beibehalten
- 7. Kann rso krebs behandeln?
- 8. Rso nebenwirkungen
- 9. Fazit
- 10. Faq
- 10. a. Enthält rick simpson Öl (rso) thc?
- 10. b. Kann man mit rick simpson Öl (rso) eine Überdosis bekommen?
- 10. c. Kann man rso rauchen oder dabben?
- 10. d. Kann man mit rso Öl kochen?
- 10. e. Warum ist rso in vielen ländern verboten?
- 10. f. Wo ist rick simpson heute?
Wenn man nach einer Person sucht, die die Popularisierung von medizinischem Marihuana maßgeblich geprägt hat, kommt einem sofort der Name Rick Simpson in den Sinn. Rick Simpson Öl ist zur Legende geworden, da dieses Medikament eine der größten Bedrohungen für unsere Gesundheit und unser Leben – den Krebs – bekämpft. Es ist vielleicht noch zu früh, um die Behauptung zu untermauern, dass RSO-Öl tatsächlich Krebs heilt, doch die Hinweise darauf mehren sich und sind definitiv einen genaueren Blick wert.
Was ist RSO-Öl?
Rick Simpson Öl, kurz RSO genannt, ist ein Cannabis-Konzentrat, das sehr zähflüssig und dunkel ist und wie Teer aussieht. Es handelt sich um ein Ganzpflanzen-Konzentrat, das heißt, es enthält THC und andere Cannabinoide sowie Terpene und Flavonoide (diese verleihen Cannabis seinen charakteristischen Geruch und Geschmack). Als konzentrierte Form von Marihuana ist RSO extrem potent – bereits ein Tropfen in Reiskorngröße reicht für einen therapeutischen Effekt aus. Dieses Medikament trägt den Namen von Rick Simpson, weil er es damals als Erster entwickelt hat.
Wer ist Rick Simpson?
Rick Simpson ist ein kanadischer Ingenieur und Cannabis-Aktivist, dessen gesundheitliche Probleme ihn dazu brachten, die medizinischen Eigenschaften von Marihuana zu erforschen. Zunächst nutzte er es gegen Schwindel und andere Symptome nach einer Verletzung, Bekanntheit erlangte er jedoch, als er erfolgreich ein Basalzellkarzinom der Haut mit einem selbsthergestellten Cannabis-Konzentrat behandelte.

Die Erkrankung, an der Rick Simpson litt, heißt Basalzellkarzinom der Haut. Als er im Internet auf Studien stieß, die die krebshemmenden Eigenschaften von Cannabis beschreiben, probierte er es aus. Seine Methode war sehr einfach: Er trug die Marihuana-Mischung direkt auf die betroffene Stelle auf und deckte sie mit einem Verband ab. Nach wenigen Tagen war laut Simpson sein Hautkrebs verschwunden – dank dessen, was als „Rick Simpson Öl“ bekannt wurde.
Vorteile von RSO
Das therapeutische Potenzial dieser besonderen Form von Cannabis-Extrakt muss noch genauer untersucht werden. Eines ist jedoch klar: Rick Simpson Öl ist eine weitere Methode, medizinisches Marihuana zu konsumieren, dessen Wirksamkeit gut dokumentiert ist. Simpson empfahl die Verwendung von RSO vor allem äußerlich bei Hautkrebs oder ähnlichen Erkrankungen. Es kann jedoch überall dort hilfreich sein, wo Marihuana generell verschrieben wird.
Innerliche Anwendung
- Multiple Sklerose (MS)
- Asthma
- Schmerzen
- Appetitlosigkeit
- Schlaflosigkeit
- Entzündungen
- Bluthochdruck
- Depression
Äußerliche Anwendung
- Arthritis
- MRSA und ähnliche Hautinfektionen
Rick Simpson Öl vs. Cannabis-Öl
Der Name „Rick Simpson Oil“ kann durch das Wort „Öl“ irreführend sein. Viele Menschen stellen sich darunter ein Öl wie CBD-Öl oder eine ähnliche Infusion vor – das ist jedoch ein Irrtum. Bei klassischen Cannabis-Ölen nutzt man die Fettlöslichkeit von THC, CBD und anderen Cannabinoiden. Man nimmt z.B. Kokosöl, Olivenöl oder auch Butter und sorgt dafür, dass sich die Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial darin lösen und bleiben.

Rick Simpson Öl ist völlig anders. Wird es korrekt hergestellt, enthält es nichts außer Cannabis-Harz. Damit ähnelt es eher Wax, Shatter, Live Resin oder anderen Konzentraten, die für Dabbing verwendet werden. Es kann sich in Farbe und Textur unterscheiden und wird anders hergestellt, aber letztlich handelt es sich einfach um pures, konzentriertes Ganzpflanzen-Cannabis-Harz.
Wie macht man Rick Simpson Öl (RSO)?
Beim Herstellen von RSO geht es im Wesentlichen darum, psychoaktive und aromatische Verbindungen aus Blüten und Blättern mithilfe eines Lösungsmittels herauszulösen. Es gibt viele geeignete Lösungsmittel, doch im Originalrezept nutzt man Weingeist (Ethanol). Beachte bitte, dass Alkohol und andere Lösungsmittel leicht entflammbar sind und Brände verursachen können. Deswegen ist die Herstellung von RSO zuhause in vielen Regionen verboten. Ganz abgesehen davon ist Cannabis bzw. dessen Produkte vielerorts grundsätzlich illegal. Bitte informiere dich vorher über die gesetzliche Lage und sei dir der Risiken bewusst.
RSO-Öl Zutaten
- Getrocknete Blüten und Schnittblätter, 1 Pfund (ca. 450 g)
- Hochprozentiger Weingeist, 8–9 Liter (2–2,5 Gallonen)
- Eine Holzleiste (z. B. 5x5 cm), um die Blüten zu zerkleinern
- Zwei Eimer à 20 Liter
- Mehrere kleine Behälter
- Trichter und Kaffeefilter
- Ein Reiskocher (Reisdämpfer)
- Kunststoffspritzen
Schritt 1: Ein Pfund Blüten besorgen
Rick Simpson Öl ist hochkonzentriert, daher braucht man viel Weed, um eine nennenswerte Menge dieses Medikaments zu erhalten; ein Pfund ist ein guter Richtwert. Am besten verwendet man reine Indicas oder indica-dominante Sorten, da diese für medizinische Zwecke am effektivsten und sehr harzreich sind. Besonders geeignet sind Landrassen wie Afghan Kush, Klassiker wie Blueberry und Northern Lights oder moderne Hybride wie Purple Punch.
Schritt 2: Blüten im Eimer zerdrücken und mit Alkohol ausspülen
Gib die Blüten in einen Eimer und gieße so viel Alkohol dazu, dass alles bedeckt ist. Dann alles mit einer Holzleiste zerdrücken und die Mischung ein paar Minuten umrühren. Dadurch lösen sich viele Trichome von den Blüten und Trim, und du kannst den größten Teil des Alkohols in einen zweiten Eimer abgießen. Wiederhole den Vorgang mit dem Restalkohol.
Schritt 3: Extrakt in saubere Behälter filtern
Setze Kaffeefilter in Trichter ein und gieße die Mischung durch die Filter in Behälter. Das Pflanzenmaterial, das im Filter bleibt, kannst du entsorgen.

Schritt 4: Lösungsmittel im Reiskocher verdampfen
Um das RSO zu einem sicheren, hochkonzentrierten Medikament zu machen, musst du das Lösungsmittel vollständig verdampfen. Beachte, dass selbst Weingeist krebserregend wirkt – das solltest du in einer anti-kanzerogenen Medizin vermeiden. Andere Lösungsmittel wie Butan oder Ethanol sind sogar noch giftiger. Sorge für gute Belüftung: Fenster auf, Dunstabzugshaube einschalten oder einen großen Ventilator verwenden. Bedenke, dass Alkoholdampf eine extreme Brandgefahr darstellt!

Die ideale Temperatur zum Verdampfen liegt bei 100–110 °C (210–230 °F). Über 150 °C (230 °F) verflüchtigen sich THC und andere Cannabinoide, wodurch die Wirkung verloren geht.
Schritt 5: Fertiges Produkt in Spritzen aufziehen
Wenn das RSO wie schwarzer, öliger und zäher Teer aussieht (also das Lösungsmittel komplett verdampft ist), ziehe das Harz in Kunststoffspritzen auf. Damit kannst du es bequem lagern und dosieren.
Wie wird RSO-Öl verwendet?
Wie zuvor gesagt, kann RSO sowohl äußerlich (auf der Haut) als auch oral (mit Lebensmitteln) angewendet werden. Rick Simpson selbst bestrich damit seinen Hautkrebs, viele Nachahmer, inspiriert von seiner Geschichte und vielen weiteren Berichten, nutzen RSO jedoch für verschiedenste Tumorarten, oft auch innerlich.
Ganz egal, wie du es nutzen möchtest – spreche immer zuerst mit deinem Arzt. Spoiler: Die meisten Ärzte raten davon ab, selbst da, wo Cannabis als Medizin legal ist. Ärzte sind in der Regel sehr vorsichtig – das ist berufsbedingt.
Der Umgang mit RSO ist stark ritualisiert – nicht, weil klinische Forschung exakte Dosierungen oder Therapieregimes vorgegeben hätte, sondern weil die Vorgehensweise an Schamanismus erinnert. Ziel ist, langsam zu beginnen und die Menge schrittweise zu steigern, bis insgesamt 60 Gramm in 90 Tagen konsumiert wurden.
Woche 1: Mini-Tropfen dreimal täglich
Die Dosis in den ersten vier Tagen sollte ein halbes Reiskorntropfen RSO dreimal täglich betragen. Auch wenn das wenig klingt, können die Effekte recht stark und überfordernd sein – besonders für Einsteiger. Keine Sorge: Spätestens das starke High zeigt, dass es kein Placebo ist – die Kraft der Selbstüberzeugung wirkt ohnehin zusätzlich therapeutisch.
Ziel ist, einen ausreichend hohen Cannabinoidspiegel im Körper zu erreichen. Nimm RSO also regelmäßig (alle 8 Stunden): morgens, nachmittags und vor dem Schlafengehen.
Woche 2–5: Aufnahme langsam steigern
Etwa alle vier Tage Dosis verdoppeln, bis man bei 1 Gramm pro Tag angekommen ist und dann bleibst du auf dem Level. Dieser Abschnitt dauert 3–5 Wochen. Die Effekte werden immer intensiver, aber gleichzeitig gewöhnt sich der Körper daran.
Woche 6–12: 1 Gramm pro Tag beibehalten
1 Gramm täglich bedeutet, dreimal am Tag einen Tropfen RSO einzunehmen, der 8–9 Mal größer als ein Reiskorn ist. Zieh diese Behandlung weiter durch, bis du die vollen 60 Gramm konsumiert hast.

Kann RSO Krebs behandeln?
Rick Simpson Öl ist kein standardisiertes Arzneimittel. Es ist vielmehr eine selbstgemachte Mischung und wurde nie wissenschaftlich erforscht, weder gegen Krebs noch andere Krankheiten. Generell wurde medizinisches Marihuana jedoch ausreichend erforscht, dass Cannabinoide für Krebspatienten wirklich hilfreich sein können.
Es gibt Hinweise darauf, dass Cannabis bei Chemotherapie hilft, weil THC Übelkeit und Erbrechen unterdrückt sowie Schmerzen lindert. Cannabis ist zudem ein bekanntes Appetitanregungsmittel und unschätzbar wertvoll für Patienten mit Gewichtsverlust durch Tumoren.
Aber kann Weed – konkret RSO – neben der Linderung von Symptomen und der Verbesserung der Lebensqualität Krebs wirklich heilen? Leider gibt es immer noch keine stichhaltigen Beweise dafür. Der Goldstandard wären klinische Studien, aber bislang hat noch kein medizinisches Zentrum weltweit entsprechende Humanstudien durchgeführt.

Es gibt allerdings erste Forschungsergebnisse. In-vitro- und Tierversuche zeigten, dass mit Cannabinoiden behandelte Tumorzellen bzw. Krebszellkulturen viele positive Effekte zeigen: Die kranken Zellen stoppen ihre Ausbreitung, begehen teils sogar programmierte Selbstzerstörung (Apoptose), und die Blutgefäße im Tumor wachsen nicht weiter, sodass der Krebs nicht mehr versorgt wird.
Leider gibt es auch beunruhigende Studien, die zeigen, dass Cannabinoide bei bestimmten Tumoren sogar Überlebenswege fördern. Unterm Strich wissen wir also zu wenig – mehr Forschung ist nötig.
RSO Nebenwirkungen
Am gefährlichsten ist es, wenn man klassische ärztliche Krebsbehandlungen abbricht und all seine Hoffnungen auf Rick Simpson Öl setzt. Was, wenn es nicht wirkt? Was, wenn du eine möglicherweise lebensrettende Therapie für ein gehyptes Wundermittel aufgibst? Ärzte wissen nicht alles, sie sind risikoscheu – aber DU weißt noch weniger und Internet-Geschichten sind eben nur das... Geschichten. Möchtest du dafür wirklich dein Leben riskieren?
Sorge außerdem dafür, dass dein RSO absolut lösungsmittelfrei ist, denn diese können Krebs fördern und alles noch schlimmer machen. Auch das Rechtliche darfst du nie vergessen – eine Gefängnisstrafe ist keine gute Therapie. Die gängigen Nebenwirkungen entsprechen im Wesentlichen denen von Cannabis:
- Müdigkeit
- Konzentrationsschwäche
- Kurzzeitgedächtnisschwäche
- Rote Augen und trockener Mund
- Erhöhte Herzfrequenz
- Angst und Paranoia
- Schlechte Koordination und Reaktionszeit
- Abhängigkeitsrisiko und Entzugssymptome
Fahre NIEMALS unter Einfluss von psychoaktiven Substanzen – auch Cannabis nicht. Und achte darauf, was du sonst noch zusammen mit RSO einnimmst. Besonders gefährlich: Kombination mit Beruhigungsmitteln, Antidepressiva, Opioiden.
RSO vs. FECO (Full Extract Cannabis Oil)
FECO ist eine gute Alternative zu RSO. FECO steht für „Full Extract Cannabis Oil“ – ein konzentriertes Cannabisöl, das möglichst viele Cannabinoide und andere Verbindungen enthält. FECO sollte nicht nur Cannabinoide wie THC und CBD umfassen, sondern ebenso Terpene und Flavonoide. Es gibt jedoch einige zentrale Unterschiede zwischen FECO und RSO:
Extraktionsverfahren bei FECO
Für FECO wird ein ausgefeilteres Extraktionsverfahren mit Lösungsmitteln wie CO2 oder Ethanol verwendet. Dadurch bleiben mehr Wirkstoffe im Öl erhalten.
Konsistenz von FECO
FECO unterscheidet sich außerdem oft in der Konsistenz: Es ist häufig flüssiger und sirupartig.
Anwendung von FECO
FECO kann auch zur Freizeitnutzung verwendet werden. Es kann – ähnlich wie beim Rauchen von Cannabis – sehr starke psychoaktive Effekte hervorrufen, im Gegensatz zu RSO, das eher medizinisch genutzt wird.
Fazit
Wir hoffen, unser Artikel hat deine Fragen wie „Was ist RSO Öl?“, „Wofür wird RSO Öl verwendet?“ und „RSO vs. FECO“ beantwortet. Doch bevor du irgendeine Therapie beginnst, wiege alle Beweise sorgfältig ab. Die Studie oben, die einen pro-kanzerogenen Effekt von Cannabis gezeigt hat, ist dabei besonders beunruhigend. Natürlich gibt es deutlich mehr Forschung, die auf krebshemmende Effekte hindeutet – aber unterm Strich wissen wir es einfach noch nicht sicher, und groß angelegte klinische Studien sind bitter nötig. Klar ist: Rick Simpson Öl ist KEIN Grund, eine von deinem Arzt empfohlene Therapie abzubrechen. Spreche zudem mit deinem Arzt, ob RSO oder medizinisches Marihuana für dich als ergänzende Behandlung infrage kommt. Bleib gesund!
FAQ
Enthält Rick Simpson Öl (RSO) THC?
Das hängt von der verwendeten Cannabis-Sorte ab. Das klassische Rick Simpson Rezept setzt auf sehr THC-reiche Sorten, durch die Extraktion wird das Endprodukt noch stärker. Du kannst jedoch auch Sorten mit hohem CBD- und niedrigem THC-Gehalt, einschließlich Hanf, verwenden. RSO aus solchen Pflanzen enthält immer noch etwas THC – aber nicht viel.
Kann man mit Rick Simpson Öl (RSO) eine Überdosis bekommen?
Theoretisch kann man eine Überdosis an Marihuana im Allgemeinen und Rick Simpson Öl im Speziellen nehmen, aber das ist keine Überdosis, die dein Leben oder deine Gesundheit gefährdet. Die Symptome können sehr unangenehm sein – mit Schwindel, Ohnmacht und Erbrechen – aber nie tödlich. Auch langfristige Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.
Kann man RSO rauchen oder dabben?
RSO kann problemlos gedabbt werden. Rauchen ist weniger komfortabel, aber möglich. Beide Methoden führen dazu, dass die Wirkung sehr schnell einsetzt (fast sofort) und auch stärker ist als bei oraler Einnahme. Geraucht oder gedabbt hält der Effekt aber kürzer an.
Kann man mit RSO Öl kochen?
Auf jeden Fall. Man kann es pur einnehmen oder jedem beliebigen Gericht zugeben. Beim Kochen reicht die Zubereitungszeit in der Regel nicht aus, um THC oder andere Cannabinoide zu zerstören. Beachte: Ein voller Magen kann die Aufnahme von RSO stark verlangsamen – viel Fett im Essen fördert dagegen die Aufnahme.
Warum ist RSO in vielen Ländern verboten?
RSO ist fast überall verboten, weil es aus THC-reichem Cannabis hergestellt wird – insbesondere THC und Cannabis sind in vielen Ländern und Bundesstaaten illegal. In Ländern mit medizinischer Cannabis-Legalisierung ist es teils mit ärztlichem Rezept erlaubt, in manchen Ländern oder Bundesstaaten mit Freizeitregelung können es Erwachsene auch legal konsumieren.
Wo ist Rick Simpson heute?
Rick Simpson ist nach wie vor auf Twitter und Facebook aktiv und du kannst versuchen, ihn dort zu kontaktieren. Rechne aber nicht damit, dass er dich beliefert – er bietet nur das Rezept, produziert oder verkauft aber selbst kein RSO. Es gibt unbestätigte Berichte, dass er in Zagreb (Kroatien) wohnen soll.
Externe Links
- Preclinical and Clinical Assessment of Cannabinoids as Anti-Cancer Agents, Front. Pharmacol., 07. Oktober 2016
- The Combination of Cannabidiol and Δ9-Tetrahydrocannabinol Enhances the Anticancer Effects of Radiation in an Orthotopic Murine Glioma Model, Katherine A. Scott; Angus G. Dalgleish; Wai M. Liu, Dez. 2014
- Potential Use of Cannabinoids for the Treatment of Pancreatic Cancer, J Pancreat Cancer. 2019
- Antineoplastische Aktivität von Cannabinoiden, J Natl Cancer Inst. Sep. 1975
- Cannabinoide fördern Krebszell-Proliferation über Tumornekrosefaktor α-Konvertase (TACE/ADAM17)-vermittelte Transaktivierung des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors, Stefan Hart; Oliver M. Fischer; Axel Ullrich, März 2004
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