Weed Brownie Rezept & Wirkung: Wie viel Cannabis in einem Brownie
- 1. Bestes rezept für pot brownies
- 1. a. Die vorbereitung
- 1. b. Der decarboxylierungsprozess
- 1. c. Dosierung bestimmen
- 2. Der schritt-für-schritt-prozess
- 2. a. Schritt 1
- 2. b. Schritt 2
- 2. c. Schritt 3
- 2. d. Schritt 4
- 3. Weitere tolle rezepte mit cannabis-kokosöl oder butter
- 3. a. Vegane edibles
- 4. Alternative cannabis-infusionsoptionen
- 4. a. Cannabis-Öl oder cannabutter
- 4. b. Cannabis-infundierter zucker
- 4. c. Cannabis-konzentrate
- 4. d. Decarboxylierte cannabis-blüten
- 4. e. Übrig gebliebene cannabis-pulpe
- 5. Was bewirken cannabis-brownies?
- 6. Wie lange brauchen cannabis-brownies bis zur wirkung?
- 7. Wie mache ich stärkere cannabis-brownies?
- 8. Aufbewahrung
- 9. Hinweise & profi-tipps
- 10. Faq
- 10. a. Kann ich backmischungen verwenden?
- 10. b. Wie viel cannabis sollte ich verwenden?
- 10. c. Riecht beim backen die ganze wohnung nach weed?
- 10. d. Mein hund hat cannabis-brownies gefressen – was jetzt?
- 10. e. Wie hoch ist die enddosis pro brownie?
- 11. Fazit
Bestes Rezept für Pot Brownies
Für die meisten mag es keinen Unterschied machen, ob man einen Cannabis-Brownie oder Gras konsumiert, aber Rauchen vs. Essen bewirkt sehr unterschiedliche Erlebnisse. Du fragst dich vielleicht: „Gibt es einen Unterschied zwischen dem Rauchen und dem Essen von Weed?“ Ja, gibt es – wie stark, hängt aber von mehreren Faktoren ab.
Ob geraucht oder gegessen – Gras gelangt jeweils in den Körper, wird danach aber auf unterschiedlichen Wegen verarbeitet. Beim Inhalieren gelangt der Rauch in die Lunge, was Husten oder Atemprobleme verursachen kann, beim Essen verarbeitet der Magen das Weed. Beim Essen werden zwar weniger Cannabinoide aufgenommen, die Wirkung hält aber länger an und setzt verzögert ein – weil der Weg der Cannabinoide durch den Magen länger dauert.
Du willst selbstgemachte Cannabis Brownies aus Cannabis-Samen backen? Dann bist du hier genau richtig. Lies weiter und lerne alles, was du für die besten Weed-Brownies mit veganer Option wissen musst! Zunächst jedoch ein paar Infos, was dich bei diesem Cannabis Space Cake Rezept erwartet.
| Mit Weed infundierte Brownies | |
|---|---|
| Vorbereitungszeit: | 10 Min |
| Backzeit: | 30 Min |
| Kalorien: | 240 kcal |
| Portionen: | 9 Brownies |
Die Vorbereitung
Vor dem Start solltest du wissen, dass Cannabis Space Cake Brownies etwas aufwendiger sind, weil du das THC, CBD und andere Cannabinoide aktivieren musst. Dafür musst du dein Cannabis decarboxylieren: Die Blüten werden je nach Menge bis zu einer Stunde erhitzt. Schauen wir uns also an, was du brauchst – und wie der Decarboxylierungsprozess abläuft, bevor wir mit dem leckeren Rezept loslegen.
Benötigte Küchengeräte
Lass uns die Materialien und Zutaten zusammenstellen. Für dieses Rezept brauchst du:
- 20 cm Backform
- Kochtopf
- Öl
- Rührschüssel
- Spatel oder Löffel
Zutaten und Mengen
Bei den Zutaten brauchst du alles, was du auch für normale Brownies brauchst, aber entweder mit Cannabis infundierten Zucker, Cannabutter oder Cannabis-Öl sowie Folgendes:
| Zutaten für Brownies | |
|---|---|
| Cannabutter, Weed-Zucker oder Öl | 64 g |
| Mehl | 64 g |
| Kakaopulver | 43 g |
| Zucker | 128 g |
| Salz | 1,4 g |
| Backpulver | 1,4 g |
| Eier | 2 |
| Vanilleextrakt | 5 ml |
Falls du noch kein mit Cannabis angereichertes Öl, Zucker oder Butter hast, keine Sorge – dazu gleich mehr. Zunächst ein Hinweis zur veganen oder glutenfreien Option.
Veganes & glutenfreies Brownie-Rezept
Für vegane Cannabis-Brownies ist es ganz einfach: Ersetze einfach Butter, Öl oder Zucker durch vegane Alternativen und verwende vegane Schokolade. Für glutenfreie Brownies tausche Zucker gegen feinen Backzucker und Mehl gegen glutenfreies Mehl. Die Mengen bleiben gleich wie beim Originalrezept!
Hast du alles beisammen, zeigen wir dir, wie du zuhause ganz leicht Cannabis-Zucker, Öl oder Butter machst.
Der Decarboxylierungsprozess
Um Cannabis-Brownies zu machen, musst du die Blüte zunächst aktivieren. Die Cannabinoide im Weed werden erst durch Erhitzen aktiviert; ungekochtes Gras wirkt also nicht. Decarboxyliertes Weed kannst du vielseitig einsetzen – wie oben erwähnt für Butter, Öl oder Zucker. Jetzt lernst du, wie du Weed korrekt decarboxylierst und wie du die verschiedenen Produkte und deren Vor- und Nachteile herstellst.

Und so geht’s: Backofen auf ca. 110-120℃ vorheizen. Während der Ofen aufheizt, Cannabisblüten mahlen und in eine kleine Schüssel geben. Nimm ein Backblech, lege Backpapier aus und verteile das gemahlene Weed gleichmäßig. Dann kommt das Backblech in den Ofen. Alle 15 Minuten umrühren. Sobald das Weed grünlich-braun ist, ist die Decarboxylierung abgeschlossen. Je nach Menge kann der Vorgang unterschiedlich lange dauern – es gibt keine exakte Zeitangabe. Bleibe aufmerksam, und sobald es goldbraun ist, ist es fertig!
Dosierung bestimmen
Um die Menge an Weed für deine Edibles festzulegen, solltest du wissen, wie viel THC oder CBD deine Blüten enthalten – das bestimmt die Stärke. Im legalen Shop wird dir das mitgeteilt, ansonsten gilt: maximal 10-15 Gramm pro 450 g Butter, Öl oder Zucker. Hast du den Cannabinoidgehalt, kannst du einfach ausrechnen, wie stark dein Essen wird – das ist besonders wichtig, wenn du Cannabis nicht oft konsumierst. Dafür brauchst du:
- Grammzahl der Cannabis-Blüte und
- THC- und/oder CBD-Gehalt.
Mit diesen Angaben ist die Berechnung leicht. Einfach multiplizieren:
Blüten in Gramm x THC- oder CBD-Gehalt = Gesamte Cannabinoidmenge
Beispiel: Du verwendest 10 Gramm Blüte mit 19 % THC. Dann:
10 Gramm x 19 % = 1900 mg THC
Das Ergebnis ist die Gesamtmenge THC in Milligramm: also 1900 mg insgesamt. Beachte dabei die empfohlenen Dosierungen:
| Empfohlen für | THC pro Dosis | Was zu erwarten ist | ||
|---|---|---|---|---|
| Erstnutzer | 1 - 2,5 mg | Angstlinderung, leichte Schmerzlinderung | ||
| Chronische Schmerzen | 2,5 - 15 mg | Hebt Stimmung, starke Entspannung, Fokus | ||
| Mittlere Toleranz | 15 - 30mg | Schläfrigkeit, Euphorie | ||
| Hohe Toleranz | 30 - 50 mg | Starke Schmerzlinderung, Wahrnehmungsveränderung möglich | ||
| Medizinische Anwender, die höhere Dosen benötigen | 50 - 100 mg | Kann bei Ungeübten zu negativen Effekten führen | ||
Wie du siehst, können 1900 mg THC (wie im Beispiel) viel zu viel sein – rechne also vorher aus, wie viel du wirklich brauchst. Mehr essen geht immer, aber zu viel kann man nicht „rückgängig“ machen.
Der Schritt-für-Schritt-Prozess
Jetzt weißt du, wie Space Cake Brownies und die richtige THC-Dosierung gelingen. Hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung für die besten cannabisinfundierten Brownies:
Denk daran, dass es viele verschiedene Zubereitungsmethoden gibt; es ist egal, wie du sie machst, solange du mit dem Ergebnis happy bist. Das Ziel ist ein leckerer Brownie, der wie ein normaler Brownie schmeckt (ohne starken Pflanzengeschmack) und trotzdem wirkt. Es kann mehrere Versuche dauern, bis es perfekt passt.
Schritt 1
- Backofen auf 175°C vorheizen und Backform einfetten;
- Trockene Zutaten mischen und bereithalten. Jetzt ist der richtige Moment für glutenfreie/vegane Alternativen bei Mehl oder Zucker;
- Nasse Zutaten (Cannabutter, Zucker oder Öl) in einer anderen Schüssel mischen;
- Dann Eier und Vanilleextrakt hinzufügen.
Schritt 2
- Alles miteinander eine Minute auf mittlerer Geschwindigkeit verrühren.
- Jetzt trockene mit feuchten Zutaten vermengen.
- Alles auf niedriger Stufe vermengen, bis ein homogener Teig entsteht.
- Teig in die Backform geben.
Schritt 3
- Jetzt kann Schokolade oder Topping nach Wahl untergehoben werden.
- Brownies 25-35 Minuten backen, je nach gewünschter Konsistenz.
- Für beste Konsistenz ca. 30 Minuten abkühlen lassen.
Schritt 4
Jetzt bleibt nur noch genießen! Und vergiss nicht: Es sind Weed-Brownies. Lass sie niemals unbeaufsichtigt!
Weitere tolle Rezepte mit Cannabis-Kokosöl oder Butter
Wir haben nun geklärt, wie man cannabisinfundierte Butter und Kokosöl herstellt, warum Decarbing so wichtig ist und wie die Dosierung ungefähr berechnet wird. Dazu unsere Lieblings-Infusionsvarianten und das Top-Rezept für Space Cake Brownies. Aber weißt du, worüber wir noch nicht gesprochen haben?

Alle anderen Edibles-Ideen neben Space Cake Brownies! Nicht jeder mag Schokolade (oder Brownies – verrückt, aber wahr) und nicht jeder verträgt alle Zutaten für sündig-saftige und weiche Brownies. Deshalb schauen wir uns jetzt Esswaren an, die über klassische Space Cakes hinausgehen. Erste Wahl? Unser veganes Lieblings-Edible:
Vegane Edibles
Fast alle veganen Edibles starten mit cannabisinfundiertem Kokosöl als Basis. Ehrlich gesagt, Canna-Coco-Öl ist unser Favorit für alle Rezepte. Es ist viel vielseitiger als Cannabutter – und mit gutem Kokosöl auch geschmacklich top. Zu den besten veganen Edibles fürs Zuhause zählen:
- Magisches Cannabis-Granola
- Cannabis-Energy Balls
- Cannabis-Honeycomb
- Cannabis-Schokoladenschnitte
Cannabis-Schokoladenschnitte
Unser Favorit der vier ist die Cannabis-Schokoladenschnitte. Einfach zu machen, keine Backkenntnisse nötig, und das Rezept ist unkompliziert anpassbar. Unser Rezept:
Zutaten
- 400 g Zartbitterschokolade (ohne Milchprodukte für die vegane Variante)
- 250 ml Canna-Kokosöl
- 180 ml Kokosmilch
- 100 g Kokosraspel
- 150 g Trockenfrüchte
- 1 EL Zimtpulver
- 2 Tropfen Vanilleessenz
- Ein Päckchen Ingwer-Kekse (oder andere nach Wahl)
Methode
- Schokolade in der Schüssel über dem Wasserbad zusammen mit der Kokosmilch langsam schmelzen. Das Canna-Kokosöl in kleinen Schritten (je ca. 50 ml) langsam einrühren. Während des Einrührens ständig umrühren, damit sich das Öl mit der Schokolade verbindet. Die Vanille kann ebenfalls jetzt untergerührt werden.
- Kekse fein mahlen und langsam unterständigem Rühren hinzufügen.
- Restliche Zutaten einrühren. Was du magst, ist erlaubt – wir lieben gehackte Haselnüsse, aber alles Süße und Leckere passt.
- Ist die Masse fast auf Zimmertemperatur, in Tupperware füllen und über Nacht ins Gefrierfach geben. Am nächsten Tag hast du perfekt gesetzte, vegane, cannabisinfundierte Schokoladen!
Cannabis-Honeycomb
Für eine Portion Cannabis-Honeycomb brauchst du nur wenige Zutaten und ein paar einfache Küchenutensilien.
Zutaten
- 200g weißer Zucker
- 15 ml Honig
- 100 ml Canna-Kokosöl
- 1/2 TL Natron
- Ein Zuckerthermometer
Methode
- Zucker, Honig und Canna-Kokosöl in einen Topf geben und langsam unter Rühren schmelzen.
- Wenn alles gelöst ist, Hitze auf mittlere Stufe erhöhen und auf 150°C (300°F) erwärmen.
- Topf vom Herd nehmen und sofort Natron einrühren.
- Die Masse in eine ausgelegte Backform geben und ca. 30 Minuten abkühlen lassen. Dann in Stücke schneiden und genießen.
Tinkturen
Tinkturen sind eine tolle Alternative zum Essen. Sie werden alkoholbasiert hergestellt und können sublingual (unter der Zunge) oder in Getränken verwendet werden. Die Wirkung tritt so schneller ein und die Dosierung ist genauer. Für eine Tinktur brauchst du: getrocknete Cannabisblüte, Everclear oder Wodka, ein Einmachglas, Käsetuch und ein Sieb oder Trichter.

Buds 30 Minuten im Ofen decarboxylieren. Danach zerkleinern und ins Glas geben. Mit Alkohol auffüllen, verschließen, kräftig schütteln (30 Sekunden) und 1-2 Wochen an einem dunklen, kühlen Ort lagern. Danach die Tinktur durchs Käsetuch oder einen Kaffeefilter in eine dunkle Flasche abseihen.
Topicals
Essbare Cannabisprodukte müssen nicht zwangsläufig gegessen werden – es gibt auch Topicals zur äußerlichen Anwendung. Das sind Cremes, Salben, Lotionen usw., die gezielt auf die Haut aufgetragen werden, z.B. gegen Schmerzen oder Entzündungen. Die Cannabinoide binden an die CB2-Rezeptoren und lindern so lokal Beschwerden. Für eine Salbe brauchst du Bienenwachs, fertiges Canna-Kokosöl und ggf. ätherische Öle deiner Wahl (empfohlen).
Bienenwachs im Wasserbad schmelzen, langsam das Canna-Kokosöl einrühren. Dann nach Wunsch ätherische Öle hinzufügen und in eine flache Form gießen. Nach dem Abkühlen ist die Salbe gebrauchsfertig. Vorteil: Topicals wirken direkt auf der Haut und machen nicht high – ideal für schmerzende Körperstellen, und die Öle bringen zusätzliche Aromatherapie.
Alternative Cannabis-Infusionsoptionen
Hier geht es um die verschiedenen Methoden, Cannabis zu infundieren. Wie schon erwähnt musst du nicht unbedingt Butter machen – Cannabis-Kokosöl (oder Olivenöl, etc.) und Cannabis-Zucker sind auch möglich.

Alle diese Weed-Produkte basieren auf dem gleichen Grundprinzip, haben aber verschiedene Einsatzmöglichkeiten – z.B. Cannabis-Zucker kannst du in Milch oder Tee geben, Butter eher nicht. Die Wirkung bleibt stets ähnlich – aber der Einsatz ist unterschiedlich, je nachdem, wonach du suchst. Mehr zu jeder Variante findest du hier:
Cannabis-Öl oder Cannabutter
Öl oder Butter zu infundieren ist der einfachste Weg, Space Cake Brownies herzustellen, deshalb verwenden wir es im Rezept. Einfach Butter schmelzen, decarboxyliertes Weed dazugeben und 2-3 Stunden bei 71-93°C auf kleiner Flamme simmern lassen, dann abseihen und abkühlen lassen. Fertig ist die Cannabisbutter!
Cannabis-infundierter Zucker
Cannabis-Zucker dauert etwas länger als Butter – eröffnet aber ganz neue Genussmöglichkeiten. Dafür erst eine Weed-Tinktur mit hochprozentigem Alkohol ansetzen: Alkohol und decarboxyliertes Weed in ein Glas geben. Nicht schütteln, sondern vorsichtig 4-5x wenden, für 5 Minuten ins Gefrierfach geben und das Ganze drei weitere Male wiederholen. Danach das Weed abseihen, Alkohol mit Zucker vermengen und auf einem Backblech zum Verdunsten auslegen.
Cannabis-Konzentrate
Auch mit Konzentraten lassen sich Weed-Edibles herstellen. Sie sind meist nur in legalen Cannabis-Shops erhältlich und kostspielig, aber schon aktiviert – du musst sie nur noch mit Alkohol oder Butter mischen.
Decarboxylierte Cannabis-Blüten
Decarboxylierte Blüten sind der klassischste Weg für Edibles – meist nutzen Hobby-Grower eigene Ernte. Wichtig: Es gibt Blüten mit unterschiedlichen Cannabinoiden, nicht nur THC und CBD! Manchmal eignen sich auch CBG- oder CBN-Sorten besser.
Übrig gebliebene Cannabis-Pulpe
Bist du kein Grower mit jeder Menge Weed, denk daran: Du kannst das ausgediente Weed von der Butter- oder Ölherstellung mehrfach verwenden, z.B. später nochmals für Zucker oder Öl weiter nutzen.
Was bewirken Cannabis-Brownies?
Cannabis-Edibles wirken anders, weil sie im Körper ganz anders verarbeitet werden als Rauch. Die Wirkung und Intensität hängt immer von Menge des verwendeten Weeds, Cannabinoidgehalt, aber auch Alter, Gewicht, Stimmung, Toleranz etc. ab.

Die typischen Wirkungen sind Schmerzlinderung, Schläfrigkeit, Glücksgefühl und das typische High. Berechne daher immer die richtige Dosierung, sonst werden die Effekte viel zu stark!
Wie lange brauchen Cannabis-Brownies bis zur Wirkung?
Es ist schwer genau zu sagen, wann die Wirkung einsetzt – das hängt von vielen Faktoren ab. Meist dauert es 30 Minuten bis 4 Stunden, bis der Effekt spürbar ist. Durch die verzögerte Aufnahme bleibt die Wirkung oft 4 bis 8 Stunden erhalten (je nach Person).
Wie mache ich stärkere Cannabis-Brownies?
Hast du eine hohe Toleranz oder medizinische Gründe für hohe Dosen, kannst du ganz einfach potentere Weed Brownies herstellen. Du brauchst dazu nur mehr Blüte oder Blüten mit höherem Cannabinoid-Gehalt verwenden.
Qualität hinein = Qualität heraus – daher immer vorher THC-Menge berechnen und die Dosis aus der Tabelle oben anpassen. Kennst du THC/CBD-Gehalt nicht, verwende 28 Gramm pro 450 g Butter, Öl oder Zucker (statt den 10-15 g).
Aufbewahrung
Cannabis-Brownies sind trotz „Special Effect“ normale Brownies und müssen daher nicht besonders gelagert werden. Lagere sie wie normalen Kuchen und verzehre sie binnen 7 Tagen. Der wichtigste Tipp: Unbedingt unerreichbar aufbewahren, besonders bei Kindern oder Mitbewohnern, die kein Weed konsumieren – man sieht es ihnen nämlich nicht an.
Hinweise & Profi-Tipps
- Wenn du sehr weiche oder „fudgy“ Brownies möchtest: Der Zahnstochertest funktioniert nicht – das Fudge klebt am Stäbchen.
- Für weichere Brownies nimm 1/2 Tasse Mehl statt 3/4 Tasse.
- Butter vorher auf Zimmertemperatur bringen – so wird’s cremiger.
Jetzt weißt du alles, was du für köstliche cannabisinfundierte Schokobrownies brauchst. Zeit, den Ofen anzuschmeißen! Denk daran: Starte immer mit den besten Samen von seriösen Samenbanken. Je besser die Blüte, desto besser der Brownie – schau dir unsere autoflowering Genetik mit bis zu 27% THC an – perfekt für starke Cannabis-Edibles.
FAQ
Kann ich Backmischungen verwenden?
Natürlich. Das Besondere sind die Cannabis-Zutaten (Butter, Öl oder Zucker) – jede fertige Brownie-Mischung passt.
Wie viel Cannabis sollte ich verwenden?
Kommt auf deine Toleranz an. Für eine geringe/mittlere Wirkung nimm 10-15 Gramm pro 450 g Butter, Öl oder Zucker. Für stärkere Brownies 28 Gramm pro 450 g.
Riecht beim Backen die ganze Wohnung nach Weed?
Leider ja, aber nicht durchgehend. Während der Decarboxylierung solltest du gut lüften – da riecht es am stärksten nach Gras. Der Vorgang dauert nur 30-60 Minuten, später ist kein starker Geruch mehr im Raum.
Mein Hund hat Cannabis-Brownies gefressen – was jetzt?
Wie erwähnt: Halte Cannabis-Brownies immer außer Reichweite. Sie sind aktiviert und können für andere gefährlich werden, die nicht wissen, was drin ist.
Wie hoch ist die Enddosis pro Brownie?
Das hängt von deiner Dosierung ab – als Richtwert: 2 mg pro Brownie für Anfänger, 10-15 mg für normale Toleranz, 30-50 mg für erfahrene Konsumenten.
Fazit
Das war's – hier findest du alle Infos, die du für verschiedene Infusionsbasen, unser bestes Space Cake Brownie-Rezept sowie weitere Edible-Ideen brauchst. Viel Spaß beim Backen!
Externe Quellen
- Cannabis and Cannabis Edibles: A Review. - Peng, Han & Shahidi, Fereidoon. (2021).
- The Evolving Landscape of Cannabis Edibles. - Blake, Alexia. (2019).
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