Orange Sherbet FF Cannabis-Sorte: Woche-für-Woche-Anleitung
- 1. Anbauspezifikationen
- 2. Grow setup
- 3. Keimung und sämlingsphase | woche 1
- 4. Frühe wachstumsphase | woche 2
- 5. Mittelere wachstumsphase | wochen 3–6
- 6. Übergang (vorblüte) | woche 7
- 7. Frühe blüte | wochen 8–9
- 8. Mittlere blüte (bulkphase) | wochen 10–11
- 9. Reife und ernte | woche 12 (und später)
- 10. Das ergebnis
- 10. a. Orange sherbet ff ertrag
- 10. b. Orange sherbet ff rauchbericht
- 11. Fazit
Orange Sherbet Fastflowering ist ein hervorragend ausbalancierter Hybrid, der sich in der Cannabis-Landschaft abhebt. Mit einem bemerkenswerten Zitrus-Terpenprofil bietet diese Sorte einen unvergleichlichen Geschmack, der an einen Mandarinen- und Orangen-Smoothie mit einer ausgeprägten, säuerlichen Note erinnert. Diese Sorte ist auch ein Traum für Grower, besonders für Anfänger: Sie bietet ein pflegeleichtes und doch sehr produktives Erlebnis. Obwohl sie speziell für den Outdoor-Anbau in kühlen Klimazonen entwickelt wurde, ziehen immer mehr Grower Orange Sherbet FF auch indoor an – wegen ihres einzigartigen Charakters.
1. Anbauspezifikationen
Mit einer perfekten Balance aus Sativa und Indica zu jeweils 50 % verspricht Orange Sherbet Fastflowering ein XL-Erlebnis für Grower. Sie erreicht majestätische Höhen von bis zu 250 cm und verkörpert kräftiges Wachstum. Mit einer relativ kurzen Blütezeit von 7 Wochen richtet sie sich an alle, die die Früchte ihrer Arbeit schnell genießen möchten. Indoor bringt diese Sorte beeindruckende 500–650 g/m2; Outdoor-Gärtner können mit einer reichlichen Ernte von 400–600 g pro Pflanze rechnen.

Mit einem THC-Gehalt von bis zu 26 % ist Orange Sherbet FF eine hervorragende Option für alle, die einen kräftigen Rauch suchen. Die Mischung aus Orange, süßen und sauren Noten, ergänzt durch eine cremige Unternote, schafft eine Geschmackssymphonie, die diese Sorte nicht nur zu einer großartigen Pflanze für den Anbau, sondern zu einer Reise für die Sinne macht.
2. Grow Setup
Obwohl die Fastflowering-Varianten unserer Bestseller eigentlich hauptsächlich für Outdoor gedacht sind, versuchen die meisten Fast Buds-Fans den Anbau auch im eigenen Garten. Das bedeutet, auch du kannst Orange Sherbet FF indoor probieren und großartige Ergebnisse erzielen. In der Tabelle unten findest du einige Details zu vier Anbauten, die wir online gefunden haben. Diese Sorte ist brandneu, daher gibt es noch keine abgeschlossenen Outdoor-Berichte. Ein Balkon-Grow (dessen Bilder gelegentlich genutzt werden) ist ebenfalls dabei, aber auch unvollständig.
| Grow-Bereich | Beleuchtung | Medium | |
|---|---|---|---|
| A | 1 m2 | 150W LED | Erde/Perlite/Coco |
| B | 1 m2 | 310W LED | Bio Bizz Light Mix |
| C | 0.3 m2 | 650W LED | Coco/Perlite |
| D | 0.64 m2 | 200W LED | Erde/Perlite |
Wie bei allen modernen Cannabissorten kannst du sicher sein, dass diese Pflanze unter allen Bedingungen gedeiht – unabhängig von Setup, Lichttyp, Medium oder anderem.
3. Keimung und Sämlingsphase | Woche 1
In der Tabelle unten siehst du einige der Bedingungen, die die vier Grower für ihre Homegrows geschaffen haben. Besonders wichtig sind die Temperaturen (tags und nachts) sowie die relative Luftfeuchtigkeit. In den ersten Wochen des Lebenszyklus einer Cannabispflanze sind milde, warme und feuchte Bedingungen ideal.

Der Cannabisanbau beginnt mit dem magischen, aber auch nervenaufreibenden Prozess der Keimung. Üblich ist das Vorquellen der Samen in Wasser, wodurch die Samenschale aufweicht und Feuchtigkeit eindringt. Diese Kombination aus Feuchtigkeit und Wärme wirkt als Katalysator, der das schlafende Embryo zum Erwachen bewegt und das Wachstum der Hauptwurzel (Taproot) einleitet. Achtung: Lässt du das Embryo länger als 12 Stunden untergetaucht, kann es ersticken.

Von zahlreichen Keimungsmethoden hat sich die feuchte Küchenpapiervariante bewährt. Dabei werden die Samen vorsichtig zwischen feuchten Tüchern platziert, um ideale Bedingungen zu schaffen. Diese Methode ist erprobt, jedoch kann die Hauptwurzel recht lang und gekrümmt werden, was das spätere Einsetzen ins Anbaumedium etwas erschweren kann.

Alternativ kannst du direkt in Jiffy-Tabs keimen oder die gekeimten Samen hineinsetzen. Diese Erde-Tabs bieten ein nährstoffreiches Zuhause für die jungen Sprösslinge. Hier gilt es, genügend Abstand zur Pflanzenlampe zu wahren, damit die Sämlinge nicht zu sehr in die Höhe schießen.

Es ist nicht selten, dass die Samenschale beim Keimen nicht von allein abfällt. Das solltest du vermeiden, da eine hängenbleibende Schale das Wachstum hemmt und oft zum übermäßigen „Strecken“ führt.

Die richtige Pflanztiefe ist entscheidend für ein gesundes Wachstum. Wird der Keimling auf optimaler Tiefe (ca. 0,5 cm) eingesetzt, durchbricht er spielend das Medium. Halte das Substrat feucht, dann erscheint der Sämling ohne „Helmkopf“ und entwickelt sich ungestört. Zu Beginn können die Keimblätter gelb sein und der Stängel leicht krumm aussehen (siehe Foto), doch mit genug Licht werden sie bald gerade und grün.

Die Entscheidung zwischen kleinen Anzuchttöpfen oder großen Endtöpfen bringt Vor- und Nachteile mit sich: Kleine Töpfe sind leichter zu gießen; große Töpfe ersparen das spätere Umtopfen und damit verbundene Risiken.

4. Frühe Wachstumsphase | Woche 2
In der zweiten Woche nach dem Keimen, sobald das Wachstum sichtbar wird, solltest du weiterhin warme und feuchte Bedingungen bieten wie in der Vorwoche. So bleibt die Umgebung stressfrei für deine jungen Pflanzen.

Auch wenn der sichtbare Fortschritt noch überschaubar ist, passiert im Wurzelbereich wahre Schwerstarbeit. Die Wurzeln durchziehen das Gefäß und schaffen die Basis fürs spätere Wachstum. Geduld zahlt sich aus – der große Wachstumsschub steht kurz bevor.

Mit den nächsten Tagen nimmt die Entwicklung Fahrt auf: Es entstehen immer größere Blattpaare als sichtbares Zeichen der guten Gesundheit. Jedes weitere Blattpaar ist größer als das vorige – dein junger Grow fühlt sich wohl.

Beim Umtopfen solltest du den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen. Zu frühes Umtopfen kann dazu führen, dass der Wurzelballen zerfällt, weil zu wenig Wurzeln vorhanden sind. Zu spätes Umtopfen führt zu einer Überwucherung und „Verwurzelung“. Ein klares Signal ist, wenn die Pflanze ihr Gefäß oder ihren Partybecher überwuchert.

Wie oft umgetopft wird, hängt stark vom Lebenszyklus ab. Bei Autoflower mit sehr kurzer Lebenszeit solltest du direkt in den Endtopf pflanzen oder nur einmal umtopfen.
Photoperiodische Sorten erlauben mehrere Umtopf-Schritte in größere Töpfe. Das finale Umtopfen sollte gut vor der Blütephase erfolgen, damit die Pflanze genug Platz hat.

5. Mittelere Wachstumsphase | Wochen 3–6
Sobald Orange Sherbet FF in das schnelle vegetative Wachstum wechselt, solltest du die Luftfeuchtigkeit im Growzelt leicht senken – empfohlen sind 40–60 %, am Anfang lieber Richtung 60 %. Die Temperaturen sollten weiter angenehm warm bleiben – tagsüber etwa 25°C, nachts ca. 5° tiefer.

Mit stark entwickeltem Wurzelsystem beginnt für die Pflanzen die stürmische Wachstumsphase mit unzähligen neuen Zweigen und Blättern. In dieser Zeit werden die Pflanzen deutlich höher und kräftiger – als Vorbereitung auf die Blütenproduktion.

Gerade im Indoor-Anbau – mit begrenztem Platz und Licht – ist Training der Schlüssel: Es begrenzt das Höhenwachstum und fördert ein buschigeres Erscheinungsbild.
Das Ziel dabei: Ein gleichmäßiges Blätterdach, sodass jede Blüte genug Licht erhält. Ein einfaches wie effektives Mittel ist das Herunterbinden des Haupttriebs mit Draht (Bild unten).

Das Zeitmanagement beim Training ist entscheidend. Beginne früh, wenn die Pflanzen noch klein sind – so verliert man nie die Kontrolle. Wartest du zu lange, ist das Training weniger wirksam.

Beginnt die starke Wachstumsphase, sind ausreichend Nährstoffe entscheidend. Bei großen Töpfen mit Erde mag in der ersten Woche keine zusätzliche Düngung nötig sein, doch spätestens jetzt solltest du mit Dünger, Zusätzen und Boostern beginnen.
In erdelosen Medien brauchen die Pflanzen meist von Beginn an Dünger. Schau dir den einfachen Düngeplan an und denke daran: Im Wachstum brauchen deine Pflanzen v.a. Stickstoff – beginne mit ca. einem Viertel der Herstellerempfehlung.

Eine weitere beliebte Methode zur Baldachinkontrolle ist Topping: Der Haupttrieb wird entfernt, damit die Pflanze die Energie auf die darunterliegenden Seitentriebe verteilt – für ein buschigeres Profil.

Fortgeschrittene Grower kombinieren Topping manchmal mit radikaler Entlaubung, um das Wachstum weiter zu lenken. So bekommen Seitentriebe mehr Licht, wachsen buschiger und kräftiger.

6. Übergang (Vorblüte) | Woche 7
Wenn das vegetative Wachstum große Pflanzen hervorgebracht hat und du die Blüte durch Umschalten auf den 12/12-Lichtzyklus einleitest, kannst du Temperatur und Luftfeuchte im Vergleich zu den Vorwochen senken. Auch beginnt die Pflanze jetzt, stärker nach Cannabis zu riechen – aber wie du in der Tabelle siehst, ist Orange Sherbet FF keine stark duftende Sorte.

Beim Übergang in die Blüte verändert sich der Wuchs: Die vormals dunkelgrünen Spitzen werden heller – ein Zeichen, dass nun die Ressourcen von neuem Trieb- auf Blütenentwicklung umlenkt werden.

Bei genauem Hinsehen verändern sich auch Form und Farbe der Triebspitzen: Die jungen Blätter sind dünn und gekräuselt wie feine Fäden – noch sehen sie Pistillen nur ähnlich, das ist aber Vorbotin der Blüte.

Die ersten Pistillen (weibliche Härchen) erscheinen eher im Inneren der Pflanze, nicht ganz oben – ein genauer Blick ins Blätterdach lohnt sich.

Innerhalb ein bis zwei Wochen nach den ersten Pistillen wirken die Triebspitzen flauschig und die Seitentriebe beginnen, ordentlich zu wachsen.

Da die Pflanzen jetzt wachsen und mit der Blütentwicklung beginnen, steigt der Bedarf an Ressourcen. Stelle also genug Licht, Wasser und Nährstoffe bereit.

Indoor sorgen Grower selbst für die Blühinduktion (12h Licht, 12h Dunkelheit). Outdoor tritt die Blüte ein, wenn die Tage kürzer werden – meist gegen Sommerende oder Herbstbeginn, je nach Breitengrad.

7. Frühe Blüte | Wochen 8–9
In dieser Phase ist es vor allem wichtig, die Höhe der Pflanzen im Auge zu behalten. Sie dürfen den Growlampen nicht zu nahe kommen, sonst riskierst du Lichtbrand oder Hitzestress. Passe die Lampen also immer rechtzeitig an.

Anfangs entwickelt sich noch wenig Blüte, dafür geht das Höhenwachstum stark weiter – die Triebe verdoppeln oder verdreifachen sich oft, was Neulinge gern überrascht.
Dieses starke Wachstum kann problematisch werden. Du solltest also den Wechsel in die Blüte frühzeitig starten, bevor die Pflanzen kritisch hochwachsen.

Wie stark die Pflanzen in der Blüte stretchen, kannst du durch das Verhältnis zum Licht, das Spektrum und Trainingstechniken beeinflussen. Zu viel Stretch verhindert nicht nur, dass tiefer liegende Buds gut belichtet werden, sondern erschwert auch die Nährstoffversorgung.

Im Verlauf der Blüte startet auch die Harzproduktion (Resin). Die modernsten Sorten glänzen bereits in der Frühblüte mit viel Harz, was später für besonders klebrige Blüten sorgt – optimal für Qualität und Potenz.

Während der frühen Blüte steigen die Nährstoffbedarfe, insbesondere für Makronährstoffe. Stickstoff (N) tritt etwas in den Hintergrund, Phosphor (P) und Kalium (K) rücken in den Fokus. Passe den Düngeplan dementsprechend an.

Outdoor dauert Übergang und Einsetzen der Blüte etwas länger als drinnen. Das liegt am graduell kürzer werdenden Tageslicht draußen – indoor ist der Umschwung auf 12/12 sofort, draußen sanktioniert es Mutter Natur nach und nach. Dennoch füllen sich Outdoor-Pflanzen langsam immer weiter bis zum Sommerende.

8. Mittlere Blüte (Bulkphase) | Wochen 10–11
Zwar schätzen Cannabispflanzen gleichbleibende Bedingungen, doch kannst du sie je nach Stadium anpassen. Stehen große, kompakte Blüten, ist jetzt vor allem auf ausreichende Belüftung und niedrige Luftfeuchtigkeit zu achten, um Pilzbefall zu vermeiden (z.B. per Entfeuchter).

Während die Pflanzen ihre Blüten ausbilden, ist diese Phase meist sehr entspannt: Training, Entlaubung und Höhenprobleme sind jetzt kaum Thema. Die meisten Grower haben nun das optimale Gieß- und Düngeprogramm gefunden – einfach weitermachen und Pflanzen gedeihen lassen.

Im späteren Blütenstadium verströmt die Pflanze einen kräftigen Geruch. Um diesen zu reduzieren, empfehlen sich Aktivkohlefilter, Luftreiniger oder Geruchsneutralisierer für die Diskretion.

Späte Blüte: Bei langen, dünnen Zweigen, die schwere Colas tragen, empfiehlt sich ein ScrOG-Netz. Ursprünglich für eine gleichmäßige Krone gedacht, schützt es nun die Zweige vorm Abknicken.

Nach ein paar Wochen in der Blüte wachsen die Zweige kaum noch, die Pflanze bleibt bis zur Ernte auf ihrem Endmaß. Das Liniendiagramm zeigt das Längenwachstum der vier beobachteten Pflanzen über ihren gesamten Zyklus.

Für beste Erfolge weiterhin auf richtiges Nährstoffverhältnis achten! Jetzt mehr Phosphor (P), Kalium (K), dazu ausreichend Magnesium (Mg), Calcium (Ca) und Mikronährstoffe. Gute Hersteller haben spezielle Blütedünger für Cannabis im Sortiment.

9. Reife und Ernte | Woche 12 (und später)
Wenn sich deine Pflanzen der Ernte nähern (in der Natur meist Spätsommer oder Herbst), kannst du die Bedingungen anpassen: Tiefere Tag- und Nachttemperaturen, vor allem aber deutlich niedrigere Luftfeuchte – das schützt vor Schimmel, Bud Rot und Mehltau.

Das Einsetzen der Reife ist an den sich bräunenden Pistillen erkennbar – nun kannst du der Pflanze ein letztes Mal Dünger verabreichen, idealerweise einen extra Phosphor-Kalium(PK)-Booster.

Die Reife verläuft von oben nach unten – für den optimalen Erntezeitpunkt schaue zuerst auf die Tops („Gestaffelte Ernte“: Zuerst die Hauptcolas, später die mittleren/unteren Triebe schneiden).

Ein weiteres Reifezeichen ist das Vergilben der größten Fächerblätter („Fade“): Chlorophyll baut sich ab, andere Pigmente werden sichtbar – das sorgt für volles Aroma und ist ein erwünschtes, natürliches Signal fürs Ende des Zyklus.

Geduld zahlt sich aus – auch wenn die Knospen nicht mehr sichtbar wachsen, werden sie weiter dichter, schwerer und reicher an Terpenen und Cannabinoiden.

Wer es ernst meint, sollte in ein Mikroskop investieren: Wann die Trichome von klar zu trüb wechseln, ist das Haupterntezeichen. Prüfe vor allem die Trichomen auf den Kelchen, da sie anders reifen als das Schnittlaub und den Rauch maßgeblich prägen.

Direkt vor der Top-Reife ist das Spülen wichtig: 1 Woche (bei Hydro oder Coco), 2 Wochen bei Erde – auch bio. Nur so bekommst du Rückstände raus und hast ein sauberes, gesundes und leckeres Endprodukt.

Zur Ernte gehört mehr als das Schneiden: Richtiges Ernten, Trocknen (7–10 Tage an Zweigen) und anschließendes Fermentieren (mind. 2–3 Wochen im Glas) maximieren Potenz, Aroma und Genuss.
10. Das Ergebnis
Wie du am Schaubild siehst, war das Ergebnis des Orange Sherbet FF Anbaus für alle 4 Grower in unserem Guide sehr großzügig. Ein Grund dafür ist ihre Erfahrung, aber vor allem die Tatsache, dass es sich nicht um Autoflower-Genetik handelt (= größere Pflanzen).

Orange Sherbet FF Ertrag
Der erste Grower in unserem Wochen-Guide erzielte 192g (6,77oz) getrocknete und gecurte Blüten aus nur einer Orange Sherbet FF Pflanze.

Beim zweiten Grower fiel die Ernte etwas geringer aus, die Buds wurden weniger getrimmt – aber dennoch stolze 116,5g (4,11oz).

Die Pflanze des dritten Growers sah zwar nicht spektakulär aus, brachte aber sehr gute 155g (5,47oz) perfekt getrimmter Blüten.

Der vierte Grower schließlich konnte 204g (7,2oz) aus einer Pflanze holen – genug, um vier Gläser mit hochwertigem Gras zu füllen.

Orange Sherbet FF Rauchbericht
Die Bewertungen für Orange Sherbet FF betonen immer wieder die außergewöhnliche Qualität: Hochgelobt werden der angenehme, supersüße Geschmack, oft als orange-zitronig mit Noten von Sahne beschrieben. Die Potenz ist beachtlich; Konsumenten berichten von einem euphorischen Start, der sanft in einen entspannten, indica-lastigen Effekt übergeht. Damit ist Orange Sherbet FF vielseitig – für jede Tageszeit geeignet – mit angenehmer, ausgewogener Wirkung. Auch das Aroma wird gelobt: Eine cremige Orange rundet das Gesamtpaket ab. Ob als favorisierte Sorte, starkes Wachstum oder als Highlight in einer photoperiodischen Auswahl – Orange Sherbet FF erhält konstant Lob für Robustheit und Wirkung.

11. Fazit
Nach den verfügbaren Growtagebüchern online ist Orange Sherbet FF eine unkomplizierte und lohnende Sorte. Sie wächst meist offen mit langen Internodien, sodass Licht und Luft gut ins Blätterdach dringen können. Wenn nötig, verträgt sie Entlauben problemlos.
Obwohl Orange Sherbet FF weder indoor noch outdoor übermäßig hoch wächst, empfehlen wir ein frühes Training, um späteres Lollipopping im unteren und schattigen Bereich zu vermeiden. Topping des Haupttriebs sorgt für eine mehrtriebige Struktur, viele gleichmäßig große Colas und großes Ertragspotenzial – daher ist diese Technik für alle Erfahrungsstufen empfehlenswert.
Achte in den Wochen vor der Ernte auf die Farbe der Pistillen – sie bleiben manchmal lange weiß, aber das bedeutet nicht, dass du warten solltest, bis alles braun ist. Die Farbe der Trichome unterm Mikroskop ist der viel bessere Reifeindikator.
Alles in allem ist Orange Sherbet FF eine fantastische neue Genetik – und eine großartige Alternative zu Autoflower, denn sie braucht im Schnitt nur ein paar Wochen länger (falls überhaupt), ist aber deutlich produktiver. Egal ob Indoor oder Outdoor: Diese Pflanze ist die perfekte Wahl.
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